musste heuteaufder arbeit tapezieren – zum glück nur raufaser!
und dabei ist mit mal wieder folgende weise schlaumeierei aufgefallen, die ich der menschheit natürlich nicht vorenthalten darf:
am anfang ist man immer total motiviert dabei, gibt sich mühe, korrigiert bis alles richtig sitzt und passt…
dann passieren die ersten fehler. ein bisschen schief – ok das lässt sich noch verschmerzen – wo gehobelt wird…
die fehler häufen sich – scheiß material!
und irgendwann will man eigentlich nur noch fertig werden! da wird geschludert und hingeklatscht. – schnauze voll! – sieht man hinterher eh nicht…
ich hab mir jetzt überlegt, ich werde mal meine umwelt in nächster zeit etwas genauer unter die lupe nehmen. ich wette man erkennt fast immer wo ein zimmer angefangen wurde und an welcher ecke der ambitionierte heimwerker sein tapetenkunstwerk beendet hat.
QUELLENANGABE BEITRAGS-MINIATURBILD:
TITEL: Schlafzimmer
AUTOR: Oliver Schwarz
QUELLE: FLICKR
CREATIVE COMMONS-LIZENZ
Das kenne ich nur zu gut. Deswegen habe ich das mit dem Tapezieren schon lange aufgegeben.
Gruß
Fulano
Das ist die richtige Einstellung, nur leider lässt es sich manchmal einfach nicht vermeiden.
Das da noch keiner was anderes erfunden hat??? Raufasertapete-Tapete aus der Sprühdose oder so…
Das Tolle ist, mein Vater tapeziert total gerne, wenn ich ihm dafür andere Arbeiten abnehme
Gruß
Fulano
P.S. Rauhfaser aus der Sprühdose? Geilde Idee, ich bin dafür!
Das ist echt nicht schlecht, Du glücklicher!